Aktuell

Der Kleine Prinz

Musik und Textzusammenstellung: Niels Frédéric Hoffmann
Nach den Vorlagen von Antoine de Saint-Exupéry
Ein Musikstück für Sprecher(in) und Symphonieorchester
(1.1.2.1.2.1.1. Klavier, 2 x Schlagzeug und Streicher 4.4.3.2.1.).

Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry ist ein Klassiker der Kinderliteratur, ein zauberhaftes Buch, äußerst beliebt und international erfolgreich. Diese literarische Vorlage machte es Niels Frédéric Hoffmann möglich, Orchestermusik mit gekürzten Textpassagen zu verbinden. Eine um die bekannten Aquarelle von Saint-Exupéry erweiterte Inszenierung.

Die zahlreichen - meist nur einmal auftretenden - Figuren werden mit leicht erkennbaren und nachsingbaren Melodien verbunden. Mit diesen Leitmotiven treten entsprechend passende Orchesterinstrumente solistisch hervor. Die Bilder der ersten gedruckten Ausgabe von Saint-Exupérykönnen mitgeliefert werden.

01.11.2009 UA Hamburger Musikhalle, Hamburger Symphoniker, Leitung: Bruno Merse, Sprecher: N. F. Hoffmann
29.03.2011 Theater Rudolstadt (folgend 9 Aufführungen), Leitung: Thomas Vogt
31.07.2011 Schloss Berlepsch, Göttinger Symphoniker, Leitung: Christoph-Matthias Mueller, Sprecher: N. F. Hoffmann
20.11.2011 Deutsches Theater in Göttingen, Göttinger Symphoniker, Leitung: Christoph-Matthias Mueller, Sprecher: N. F. Hoffmann
26.12.2011 Listhalle, Württembergische Philharmonie, Leitung: Ivo Henschel, Sprecher: AP Zahner
08/09. 02.2012 Theater Nordhausen (jeweils 2 Konzerte), Loh-Orchester Sonderhausen, Leitung: Markus L. Frank, Kleine Prinz: Anna-Maria Bednarzik, Pilot: Thomas Kohl
9.10.2012 Landestheater Altenburg, Philhamonie Thüringen (2 Konzerte), Leitung: Jens Troester, Sprecherin: Nora Undine Jahn
20.10.2012 Landestheater Stadt Gera, Philhamonie Thüringen (2 Konzerte), Leitung: Thomas Wicklein, Sprecherin: Nora Undine Jahn
11.08.2013 Dresden Flugzeughallen, Moritzburg Festivalorchester, Leitung: Eric Jakobsen, Sprecher: N. F. Hoffmann
06.10.2013 Jena Zeughaus, Jenaer Philharmonie, Leitung: Johannes Braun, Sprecher: Patrick Rohbeck
21.05.2014 Vogtlandtheater (2 Konzerte), Philharmonisches Orchester, Leitung: Tobias Engeli
23.06.2014 Gewandhaus Zwickau (2 Konzerte), Philharmonisches Orchester, Leitung: Tobias Engeli
14.09.2014 Yehudi Menuhin Forum (Bern / CH) (2 Konzerte), Berner Symphoniker, Leitung: Georg Köhler, Sprecher: Jonathan Loogli
11.04.2015 Haus der Kunst Sonderhausen, (2 Konzerte) Loh-Orchster, Leitung: Magherita Colombo, Sprecher: Thomas Kohl
29.04.2015 Theater Weimar (Großes Haus), Staatskapelle Weimar, Leitung: Martin Hoff
13/17.05.2015 Festsaal im Stadtpark / Wiehe, (2 Konzerte), Loh-Orchster. Leitung: Anna Maria Bednarzik, Sprecher: Thomas Kohl


Götter, Zwerge und der Schatz im Rhein

Drei Sänger (Bass, Bariton und Sopran) erzählen und spielen die wichtigsten Hauptfiguren und auch die Kinder werden in die Handlung einbezogen; sie lassen den Rhein fließen, die Feuerloge lodern, reiten als Walküren durch den Saal und schmieden mit dem Zwergenkönig Alberich den Ring. Während Obergott Wotan seine komplizierten Familienverhältnisse erklärt, übernehmen sie schnell die Rollen von Sieglinde, Siegmund und Hunding und helfen dem bösen Hagen als Gutrune und Gunther bei seinen Plan, den Ring zurückzuklauen.

Nicht zuletzt zaubert Alberich aus ihr, mit viel Knall und Dampf, eine Riesenschlange und einen kleinen Frosch. Noch mehr Dampf gibt es am Ende der Oper, wenn Brünnhilde Himmel und Erde in Brand steckt. Am Schluss kommt der Ring doch noch zu den Rheintöchtern zurück und Alle singen, zusammen mit dem Publikum, das Lied vom Rheingold. Vier Solist(inn)en spielen die speziell für diese Besetzung eingerichtete Musikvon Richard Wagner.

14.05.2009 UA, folgend 15 – 18.05.2009, opera stabile, Staatsoper Hamburg, Leitung: Ákos Hoffmann, Regie: N. F. Hoffmann
01-05.03.2010, jeweils zwei Vorstellungen, opera stabile, Staatsoper Hamburg (Wiederaufnahme)
22.-26.04.2013,
jeweils zwei Vorstellungen, opera stabile, Staatsoper Hamburg (Wiederaufnahme)
01.06.2013 Premiere, folgend 04.06/05.06, jeweils zwei Vorstellungen, Schlosstheater Rheinsberg, Musikalische Leitung: Nadezda Tseluykina, Regie: Maximilian Ponader
17.02.-21.03.2014,
jeweils zwei Vorstellungen, Schlosstheater Rheinsberg (Wiederaufnahme)
31.03.-04.04.2014
jeweils zwei Vorstellungen, opera stabile, Staatsoper Hamburg (Wiederaufnahme)


Schulbuch im Schroedel-Verlag

"Berühmte Musiker - Klassik". Niels Frédéric Hoffmann feiert mit seinen Kinderkonzerten auf allen Musikfestivals - und vor allem in der Staatsoper Hamburg - seit Jahren riesige Erfolge. Jetzt ist aus diesen Konzerten ein Schulbuch geworden. Viele lustige Anekdoten aus dem Leben von Bach, Mozart, Beethoven und Wagner umrahmen einfache Musiken zum Spielen, Singen und Mitmachen. Dem Buch ist eine CD beigelegt.

Aber auch für Erwachsene ist es sehr lesenswert, denn mit vielen Vorurteilen wird gründlich aufgeräumt: Mozart war nicht arm, sondern hat sehr gut verdient und viele Schulden gemacht, Bach hat sich oft mit seinen Fürsten und Ratsherren gestritten und Wagner hat nicht nur vom König von Bayern viel Geld bekommen, sondern auch Bomben auf die Fürsten geworfen.

Aber nicht nur das Wissen wird bereichert. Die Kinder tanzen den Seemannstanz von Wagner, das Menuett von Bach und den Riesenmetronom von Beethoven. Musikunterricht, der Lehrern und Schülern Spaß macht.

© 2011 Bildungshaus Schulbuchverlage
www.schroedel.de
ISBN 978-3-507-02752-7


Alice im Wunderland

Musik und Textzusammenstellung: Niels Frédéric Hoffmann
Nach den Vorlagen von Lewis Carroll

Ein Musikstück für Sprecher(in) und Symphonieorchester
(2.2.2.2.2.2.1.1. Harfe, 2 x Schlagzeug und Streicher).

Der Text ist eine neue, frische Übersetzung und Einrichtung der bekannten Vorlagen Alice´s Adventures Under Ground / Alice´s Adventures in Wonderland / Through the Looking-Glass von Lewis Carroll. Ausgewählt wurden die bekanntesten Figuren und Szenen wie zum Beispiel das weiße Kaninchen, die Grinsekatze, die Herzkönigin und natürlich die Teeparty. Die Fassung hält sich genau an die Vorlage und sie enthält auch die bekannten Dialoge wie: Wozu soll ein Buch ohne Bilder gut sein.

Die Musik verbindet leicht nachsingbare Songvorlagen mit den Möglichkeiten virtuoser, moderner Orchestertechnik. Dabei erlaubt die groteske literarische Vorlage die Vermischung von Musikstilen wie Avantgarde, Minimal Music, klassisch-romantisches Repertoire und Filmmusik. Den einzelnen Personen der Handlung sind entsprechenden Orchesterinstrumenten zugeordnet. Der Reiz dieser Besetzung ist, dass neben den bekannten Instrumenten auch die alternierenden Besonderheiten vorgestellt werden. Also:

Flöte = Schlafmaus / Piccolo = Spitzmaus
Oboe = Schweinbaby / Englisch Horn = Blaue Raupe
Klarinette in es., b., bbas = Alice als kleines, normales und großes Mädchen

Fagott = Weißes Kaninchen / Kontrafagott = Märzhase
Köchin = Trompete / Piccolo = König / Posaune = Gräfin /
Tuba = Königin.

Die Bilder der ersten gedruckten Ausgabe von John Tenniel können mitgeliefert werden. Es gibt ein Songbuch mit den zur Musik passenden Songs und eine Tafel mit der Zuordnung von Instrumenten und Figuren.

05.02.2012 UA, Staatstheater Trier, Leitung: Valtteri Rauhalammi, Sprecherin: Sabine Brandauer
04.05.2014
Theater Göttingen, Göttinger Symphonieorchster, Leitung: Gordon Bragg, Sprecher: N. F. Hoffmann


Tom Sawyer

Musik und Textzusammenstellung: Niels Frédéric Hoffmann
Nach der Vorlage von Mark Twain (Tom Sawyer/ Huckleberry Finn)
Ein Musikstück für Sprecher(in) und kleines Symphonieorchester
(1.1.1.1.1.1.1. asax, e-piano, drums, Solostreicher 1.1.1.1.1.)

Da sind sie: die weltbekannten Figuren aus dem Kinder- und Jugendklassiker von Mark Twain. Der freche Tom Sawyer, sein Kumpel Huckleberry Finn, den alle Mütter im Dorf hassen, die eigenwillige Becky Thatcher, die strenge Tante Polly, der Bösewicht Injun Joe und der Schwarze Jim, der auf einem Floß in die Freiheit fährt.

Allen Figuren sind besondere Instrumente und Musiken zugeordnet. Es erklingen Märsche, BugleCalls, Cakewalks, Shanties, Folksongs, Fiddlemusic, Fieldcalls, Campmeeting Choräle. Musik, aus der die heutige Popmusik entstanden ist.Und natürlich gibt es - wie im wilden Westen nicht anders zu erwarten -lustige, schräge und aufregende Töne. Ein Mord auf dem Friedhof um Mitternacht, ein Gewittermit musikalischem Blitz und Donner und eine unheimliche Höhle mit Schatz.

Die Kinder singen, klatschen, bimmeln, dampfen, tanzen und am Schluss fahren alle als Piraten auf dem Mississippi.

Das Projekt wurde unterstützt von: Mark-Twain-Grundschule Berlin, netzwerk junge ohren e.V., Deutsche Orchesterstiftung, Losito-Kressmann-Zschach Foundation

21.10.2012 Berliner Philharmonie, Mark-Twain-Grundschule Berlin, Kammerorchester unter den Linden, Leitung: Andreas Peer Kähler, Sprecher: N. F. Hoffmann
10.08.2014 Dresden Flugzeughallen, Moritzburg Festivalorchester, Leitung: N.N., Sprecher: N. F. Hoffmann


Klassik zum Mitmachen

Neue Serie bei "Ries & Erler, Edition Peters".Niels Frédéric Hoffmann hat Musiken der Komponisten Bach, Mozart, Beethoven und Wagner bearbeitet.Diese Musiken bildenin ihrer Reihenfolge zum einen das Leben dieser Persönlichkeiten nach, zum anderen enthalten sie extra für die Kinder eingerichtete Mitspielaktionen. Die Musiken sind eine Vorlage für weiterreichende textliche, theatralische und szenische Inszenierungen.

Grüß Gott! Herr Bach
vl. ob. tr./picc. E-p. (Orgel,Cembalo,Klavier)

Servus! Herr Mozart
vl. cl. bs. p.

Donnerwetter! Herr Beethoven
vl. cl. cn. p.
Hoi Ho! Herr Wagner
Sänger (ten/bar,) vl. cl/bcl in b. tb. p. (org. möglich dazu)


Diener, Prinz und Aschenputtel.

"La Cenerentola" von Rossini erzählt die Geschichte vom fleißigen und verachteten Aschenputtel. Als der Prinz Ramiro eine Frau sucht, geht der blöde Stiefvater mit den bösen Stiefschwestern mit auf den Ball und sie lassen Aschenputtel alleine zu Hause. Im Gegensatz zum Märchen ist es nicht die verstorbene Mutter, sondern der kluge Erzieher des Prinzen, der die Geschichte zum guten Ende führt. Aber erst einmal tauschen Prinz und Diener ihre Rollen ... das kann ja lustig werden.

Sopran, Tenor, zwei Bariton (auch in Doppelrollen) spielen die Hauptrollen und Klarinette und Fagott die bösen Schwestern. Die Kinder tanzen auf dem Ball, singen den Refrain einer schrecklichen Ballade, läuten die Kirchenglocken, Klatschen zur Postkutschenfahrt und unterstützen das Gewitter ...

26.02.2013 UA, folgend 25.02. – 01.03, jeweils zwei Vorstellungen, opera stabile, Staatsoper Hamburg, Leitung: Ákos Hoffmann, Regie: N. F. Hoffmann
11.-15.11.2013, jeweils zwei Vorstellungen, opera stabile, Staatsoper Hamburg (Wiederaufnahme)
29.09 – 03.10.2014, jeweils zwei Vorstellungen, opera stabile, Staatsoper Hamburg (Wiederaufnahme)


Kalif Storch

Kalif Storch. Musikalisches Märchen für Sprecher und Orchster. Musik: Thomas Jahn, Text nach Wilhelm Hauff: von Niels Frédéric Hoffmann und Thomas Jahn.

© 2013 by Ries & Erler, Berlin
ISMN M-013-51293-5


Die Vögel

Die Vögel nach Aristophanes und Goethe. Für Kinderchor, 4 Kindersolisten, 2 Erwachsene (Schauspieler / Sänger und Publikum. Kleines Instrumentalensemble / Klavier und Schlagzeug. Text Hildburg Freynik.


Berliner Liederbuch

Wer kennt sie nicht? Die Lieder, die das Berliner Leben schrieb: "Im Grunewald ist Holzauktion", "Und dann saß ick mit der Emma uff de Banke" oder "Ich hab noch einen Koffer in Berlin". Der Komponist Niels Frédéric Hoffmann hat 23 klassische Berliner Lieder ausgewählt und erzählt ihre Geschichte. Das Berliner Liederbuch enthält Noten und Akkorde, Liedtexte und spannende Informationen. Ein Kult- und Kulturbuch für musikalische Berliner Pflanzen und solche, die es werden wollen.

Verlag: Elsengold Verlag
ISBN: 978-3-944594-12-5
Einband: gebunden
Preisinfo: 19,95 Eur[D] / 20,60 Eur[A] / 28,90 CHF UVP


"Maß für Maß" von Shakespeare

fotografen und graphit : Copy Jens Rötzsch/graphit-theaterlabor

Ein partizipatorisches Musik + Theaterprojekt im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt Projektträger Graphit-Berlin e.V Judith von Radetzky (Projektleitung, Regie). Niels Frédéric Hoffmann (Musik,Komposition).Ira Hausmann (Bühne, Kostüme).

In Kooperation mit: Paul Hindemith Musikschule/ Walter-Gropiusschule / Nachbarschaftszentrum Wutzkyalle / Gemeinschaftshaus Gropiusstadt / Gropiuschor e.V./ dem Frauencafé e.V./Kulturamt Neukölln

12.09.2014 19.00 Uhr UA Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
folgend:
13.09.2014 19.00 Uhr Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
16.09.2014 11.00 Uhr
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
17.09.2014 11.00 Uhr
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
20.09.2014 19.00 Uhr
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
23.09.2014 11.00 Uhr
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
24.09.2014 11.00 Uhr
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
26.09.2014 19.00 Uhr Gemeinschaftshaus Gropiusstadt


Welche eine Melodie

Welch eine Melodie (Text nach einer Novelle von Arthur Schnitzler)  
für Streichquartett mit Sprecher 15´
Narrator – Streichquartett
Aufführungsmaterial leihweise erhältlich
Ries & Erler

Ein kleiner Junge kritzelt Noten auf ein Blatt, ohne zu wissen, was sie bedeuten. Ein junger Musiker findet das Manuskript und entdeckt darin eine Melodie, die durch seine Interpretation zum Welterfolg wird. Dem Musiker fällt aber keine neue Melodie ein; sein Name wird vergessen, die Melodie aber bleibt. Am Schluss wird der kleine Junge, der sie einst unbewusst komponiert hat, als alter Mann mit einer letzten Fassung der Melodie beerdigt. Ein Thema mit Charaktervariationen (von der Avantgarde bis zur Samba), das durch Klangbilder unterbrochen wird. Die Streicher benutzen sehr ungewöhnliche Techniken. Der Text kann von den Musikern selbst oder separat gesprochen werden.


Schellen-Ursli

„Schellen-Ursli“ dürfte eines der bekanntesten Schweizer Kinderbücher, ein Klassiker sein, kein Text ist Schweizer Kindern geläufiger.

Selina Chönz schrieb 1943 den Originaltext in den Folgejahren entstanden in enger Zusammenarbeit die Illustrationen von Alois Carigiet. Das Buch erschien 1945 und machte in der Folge den alten Engadiner Brauch, am ersten März, dem „Charlandermarz“ mit einem Glockenzug die Geister zu vertreiben, weltweit bekannt.

Für Ursli, den kleinsten der Jungen, fällt bei der Verteilung der Glocken nur die Kleinste ab. Verspottet von den anderen Kindern beschließt er, sich auf den verschneiten und gefährlichen Weg zur Sommeralm zu machen und dort eine große Glocke zu holen.

Niels Frédéric Hoffmann lebte bis zu seinem 14. Lebensjahr in der Schweiz und verbrachte die Sommer stets in einem Chalet im Wallis. In seiner Musik zum Schellen-Ursli verbinden sich die Erinnerungen an die Lieder seiner Kindheit mit expressiver, symphonischer Musik und beschreiben klangfüllend die Urgewalten und Gefahren der Bergwelt.

Die Komposition ist eine Auftragskomposition des Konzert Theater Bern, und wird ebenda in alter Berner Tradition am 24. Dezember 2015 uraufgeführt.